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Newsletter März 2014
  • Gute Noten für Polen von ausländischen Investoren
  • Nordea Bank darf von der PKO BP übernommen werden
  • Kompromiss zur EU-Richtlinie über die Arbeitnehmerentsendung
  • Der polnische IT-Markt
  • Entlassungen in der Zentrale der Alior Bank
  • Steigerung der Nachfrage nach Darlehen bei Provident
  • Prepaid-Strom

Gute Noten für Polen von ausländischen Investoren
Undurchsichtige und widersprüchliche Vorschriften können ausländische Investoren gegenüber Polen entmutigen. Die Firmen bewerten negativ das polnische Steuer- und Vergaberecht. Positiv äußern sie sich über die ökonomische und politische Stabilität des Landes sowie die Arbeitskosten – dies ergibt sich aus der Untersuchung des Investitionsklimas im Jahr 2013, die unter den in Polen tätigen, ausländischen Unternehmern von Quality Watch im Auftrag der Polnischen Agentur für Information und Ausländische Investitionen (PAIIZ) durchgeführt wurde. Eine allgemeine Note war 3,4 (auf der 5-Noten-Skala).
(Quelle: Rzeczpospolita, 04.03.2014)

Nordea Bank darf von der PKO BP übernommen werden
Der Ausschuss für die Finanzaufsicht erteilte seine Genehmigung für die Übernahme der Nordea Bank durch die Bank PKO BP. Im Juni 2013 schloss PKO BP mit Nordea Bank AB einen Vertrag über die Übernahme der folgenden polnischen Gesellschaften: Nordea Bank, Nordea Finance Polska, Nordea Polska TUnŻ zu einem Gesamtbetrag von 2,8 Mrd. PLN. Die Abwicklung der Transaktion soll bis zur ersten Jahreshälfte 2015 erfolgen. Nach der Fusionierung wird die PKO BP mehr als 230 Mrd. PLN an Aktiva haben.
(Quelle: Rzeczpospolita, 04.03.2014)

Kompromiss zur EU-Richtlinie über die Arbeitnehmerentsendung
Nach wochenlangen Verhandlungen wurde ein Kompromiss zur EU-Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern ins EU-Ausland gefunden. Neue Vorschriften verschärfen die Grundsätze der Delegation, um Missbräuchen entgegenzusteuern. Sie stellen es jedoch nicht in Frage, dass ein polnisches Unternehmen einen Auftrag z.B. in Deutschland ausführen darf und, indem es polnische Mitarbeiter beschäftigt, konkurrenzfähiger ist als ein deutsches Unternehmen. Polnische Unternehmen entsenden gegenwärtig jährlich 1 Mio. Mitarbeiter ins EU-Ausland.
(Quelle: Rzeczpospolita, 03.03.2014)

Der polnische IT-Markt
Der Wert des polnischen IT-Marktes wird auf 5,6 Mrd. EUR geschätzt. Nach Bericht der Firma Kapsch wird Polen in kommenden Jahren Österreich, den IT-Spitzenreiter in der Region, überholen. Am rasantesten, sogar um 10 Prozent jährlich, wird in Polen die Nachfrage an IT-Dienstleistungen wachsen. Bereits jetzt nehmen 31 Prozent der Unternehmen die Cloud Computing – Technologien in Anspruch.
(Quelle: Rzeczpospolita, 27.02.2014)

Entlassungen in der Zentrale der Alior Bank
Die Alior Bank beabsichtigt, 260 Personen in der Zentrale zu entlassen, was 4 Prozent der gesamten Beschäftigung bei der Bank gemäß dem Stand am 24. Februar 2014 ausmacht. Die Änderung betrifft die Reduzierung von 77 auf 28 Abteilungen sowie die Zuteilung neuer Verantwortlichkeiten. Die Restrukturierung ist ein Teil der Umsetzung des Programms zur Kostenoptimierung, das jährlich ca. 20 Mio PLN Ersparnisse bringen soll.
(Quelle: Rzeczpospolita, 27.02.2014)

Steigerung der Nachfrage nach Darlehen bei Provident
Der Gewinn des Unternehmens Provident Polska (erzielt in Polen und Litauen) stieg um 13,5 Prozent auf 62,3 Mio. Pfund. Die Kundenzahl in unserer Region erhöhte sich um 2,4 Prozent auf 841 Tsd. Kunden; der Wert der gewährten Darlehen erhöhte sich um 16,5 Prozent auf 380,4 Mio. Pfund. Der Anteil der nicht fristgemäß zurückgezahlten Darlehen stellte 28,5 Prozent der Einnahmen (fast 296 Mio. Pfund) dar. Im Finanzministerium begannen Arbeiten an neuen Vorschriften, welche die Tätigkeit des Darlehensunternehmens regeln sollen.
(Quelle: Rzeczpospolita, 27.02.2014)

Prepaid-Strom
Der polnische Stromanbieter Energa wird in einigen Wochen elektrische Energie im Prepaid-System verkaufen. Die Dienstleistung kann auf Interesse derjenigen Personen stoßen, die elektrische Energie nur vorübergehend in Anspruch nehmen (z.B. Mieter und Eigentümer der Kleingärten). Der Konzern investierte bisher 250 Mio. PLN und installierte 400 Tsd. moderner Zähler u.a. in Gdynia, Toruń, Kalisz, Koszalin und weiteren kleineren Städten.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 26.02.2014)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.