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Newsletter April 2014
  • Banken wollen an die Börse gehen
  • Chinesische Bauunternehmen baten äußerst niedrige Preise an
  • Fitch stuft mBank ab
  • PKO BP wird Nordea Polska für 2,81 Mrd. PLN übernehmen
  • Bankenchefs verdienten weniger  
  • Bahninvestitionen
  • Investitionen im Kraftwerk Opole

Banken wollen an die Börse gehen
Bisher sind nur 16 Banken an der Warschauer Börse notiert, aber vieles deutet darauf hin, dass die Zahl der börsennotierten Banken in den kommenden Jahren erheblich erhöht wird. Zu den potentiellen Kandidaten zum Börsendebüt zählen Raiffeisen Polbank (Mehrheitsakionär: Raiffeisen Zentralbank Österreich AG), BZ WBK (Banco Santander), Meritum Bank (Innova Financial Holding S.a.r.l.), FM Bank PBP  (Abris Capital Partners) sowie Idea Bank (GetinNoble Bank).
(Quelle: Rzeczpospolita, 04.04.2014)

Chinesische Bauunternehmen baten äußerst niedrige Preise an
Chinesische Firmen, die bisher ihre Wettbewerber bei öffentlichen Ausschreibungen über Bauleistungen mit tiefsten Preisen deklassiert haben, wurden von dem Polnischen Elektroenergetischen Netzwerk (PSE) von der Auftragsvergabe über Errichtung einer energetischen Station in Pelplin wegen offensichtlich zu niedriger Preise ausgeschlossen. In der bisherigen Praxis stellt dies einen Präzedenzfall dar. Die Baupraxis zeigt, dass chinesische Bauunternehmer oft ihre Preise fehlerhaft kalkuliert haben. Ein Beispiel dafür ist der Bau der Autobahn A1 zwischen Łódź und Warszawa. Dort hat der chinesische Auftragnehmer Covec die Baustelle verlassen, weil er zu niedrige Preise angeboten hat.
(Quelle: Rzeczpospolita, 01.04.2014)

Fitch stuft mBank ab
Die Rating-Agentur änderte die Ratingsperspektive der mBank von „stabil“ auf „negativ“, was u.a. mit der Herabstufung des langfristigen Ratings der Commerzbank von „stabil“ auf „negativ“ zusammenhängt.
(Quelle: Rzeczpospolita, 31.03.2014)

PKO BP wird Nordea Polska für 2,81 Mrd. PLN übernehmen
DAnstelle des vorher angebotenen Betrages von ca. 2,83 Mrd. PLN wird die PKO BP der Nordea einen Betrag in Höhe von 2,81 Mrd. PLN für die übernommenen Aktiva der Nordea zahlen. Die Korrektur der Zahlen hängt mit dem finanziellen Ergebnis der Nordea Bank Polska sowie der Nordea Polska Versicherungsanstalt für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis zum 28. Februar 2014 zusammen.
(Quelle: Rzeczpospolita, 31.03.2014)

Bankenchefs verdienten weniger
Durchschnittliches Gehalt der Vorstände von Banken betrug im Jahr 2013 2,2 Mio. PLN und war um 3,8 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr gefallen. Am besten bezahlt wurden die Chefs der folgenden Banken: Pekao Luigi Lovaglio (5,03 Mio. PLN), Bank Handlowy Sławomir Sikora (4,89 Mio. PLN), BGŻ Jacek Bartkiewicz (3,98 Mio. PLN) sowie mBanku Cezary Stypułkowski (3,66 Mio. PLN).
(Quelle: Rzeczpospolita, 24.03.2014)

Bahninvestitionen
Die Polnische Bahn realisiert die größten Investitionen in ihrer Geschichte. In diesem Jahr werden ca. 9 Mrd. PLN für die Erneuerung und Ausbau des Schienennetzes investiert. Es wurde das Staatliche Bahnprogramm beschlossen, das in den Jahren 2014-2020 Investitionen in Höhe von 58,5 Mrd. PLN vorsieht. Zu den wichtigsten Vorhaben gehören: Modernisierung des Schienennetzes der Zentralen Bahnmagistrale zwischen Katowice, Kraków und Warszawa, Modernisierung des Schienennetzes zwischen Wrocław und Warszawa, Erneuerung der Verbindung Rail Baltica aus Warszawa über Białystok nach Litauen.
(Quelle: Rzeczpospolita, 24.03.2014)

Investitionen im Kraftwerk Opole
Auf der Fläche von ca. 45 Hektaren entstehen zwei Energieblöcke, die mit Braunkohle betrieben werden, mit einer Gesamtleistung von 1800 MW (jeweils 900 MW). Der Generalunternehmervertrag beläuft sich auf 11,6 Mrd. PLN. Den Schlüsselfertigbau realisiert das Konsortium der Bauunternehmen Rafako, Polimex-Mostostal und Mostostal Warszawa, das mit Unterstützung von Alstom Power in einer fortgeschrittenen Phase des Bauvorhabens 4000 Mitarbeiter beschäftigen wird. Allein für die Planung werden 600 Personen aus 20 Architektenbüros verantwortlich. Nach Fertigstellung des Bauobjekts im Jahr 2018 werden bis zu 13,4 TWh jährlich Strom erzeugt, womit über 2 Mio. Haushalte mit Strom versorgt werden können.
(Quelle: Rzeczpospolita, 24.03.2014)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.