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Newsletter Juni 2014
  • Anstieg von E-Darlehen in Polen
  • Rettungsplan für die SKOK
  • Google investiert in Polen
  • PGE setzt auf Innovation
  • Polnische Firmen wollen junge Polen unterstützen
  • Merger der Bank BGŻ mit Rabobank Polska
  • Boom der elektronischen Wirtschaft
  • Idea Bank will an der Börse debütieren
  • Kostengünstigere Kredite für ökologische Häuser
  • Unerwartete Daten aus der polnischen Wirtschaft

Anstieg von E-Darlehen in Polen
Die Popularität der sozialen Netzwerke, mittels deren Internetnutzer sich gegenseitig Geld leihen oder interessante Projekte finanzieren können, wächst dynamisch. Vor kurzem erreichte sie auch polnische Netznutzer. Innerhalb des kommenden Jahres soll sich der Wert der dort abgewickelten Transaktionen um das Zweifache erhöhen.
(Quelle: Rzeczpospolita, 07.06.2014)

Rettungsplan für die SKOK
Der Verband Polnischer Banken hat eine Endversion des Konzepts zur Rettung genossenschaftlicher Kreditsparkassen, die gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen EY erstellt wurde. Den Ergebnissen zufolge gehört die Bildung einer Hilfsbank, welche die Kreditsparkassen übernehmen und restrukturieren könnte, zu einer der bevorzugten Lösungen. Anteilseigner an einer solchen Bank wäre der Bankengarantiefond (BFG). Eine andere Lösung besteht in der Gründung einer Zielgesellschaft durch den BFG, die sog. schlechte Kredite übernehmen würde. In Kürze wird das Papier dem BFG, dem Finanzministerium und der Polnischen Nationalbank (NBP) vorgelegt.
(Quelle: Rzeczpospolita, 06.06.2014)

Google investiert in Polen
Der amerikanische Konzern will in Warszawa ein Zentrum für technologische Start-ups eröffnen, sog. Google Campus. Ziel des Programms ist es, Innovation und Unternehmertum in Polen und anderen Ländern des Zentral- und Osteuropas zu fördern. Das Objekt in Warszawa ist das dritte weltweit, in das Google investierte. Es wird in der ersten Hälfte des Jahres 2015 eröffnet.
(Quelle: Rzeczpospolita, 05.06.2014)

PGE setzt auf Innovation
In den kommenden Jahren kann die größte, polnische Energiegesellschaft sogar 50 Mio. PLN pro Jahr für Forschung und Entwicklung ausgeben. Die Polnische Energiegruppe (PGE) wird zu diesem Zweck 1,5 Prozent ihres jährlichen Gewinns netto verwenden, angefangen ab dem nächsten Jahr. Gebiete, mit denen sich die Gesellschaft befassen möchte, sind u.a. die Speicherung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen, Reduzierung von Emissionen, energetische Effizienz, intelligente Infrastruktur, neue Technologien der Nutzung von Lagerstätten sowie die Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb.
(Quelle: Rzeczpospolita, 03.06.2014)

Polnische Firmen wollen junge Polen unterstützen
Grupa Selena, Faktor, KGHM Polska Miedz, Maspex Wadowice, Nowy Styl, PKO Bank Polski sowie Solaris Bus & Coach sind die Sponsoren des neuen Programms „Intelligenter Start“. Einerseits ist es auf die Förderung der Karrierelaufbahn junger Polen ausgerichtet, die im Ausland studieren oder ihr Studium dort abgeschlossen haben. Andererseits soll es die ausländische Expansion polnischer Unternehmen, insbesondere der KMU, erleichtern. Aktuell sind im Rahmen des Intelligenten Starts 30 Praktikumsplätze zu vergeben, deren Zahl kann sich jedoch erhöhen.  
(Quelle: Rzeczpospolita, 03.06.2014)

Merger der Bank BGŻ mit Rabobank Polska
Die Hauptversammlung der BGŻ und der Rabobank Polska entschieden sich für eine Fusion beider Kreditinstitute. Seit der Eintragung des Mergers werden die Banken ein einziges Rechtssubjekt darstellen und unter dem einheitlichen Namen und Logo – die Bank BGZ – agieren. Das gesamte Vermögen der Rabobank Polska wird auf die Bank BGZ übertragen. Die Fusion, gemäß der Verpflichtung des gemeinsamen Aktionärs beider Banken – der Gruppe Rabobank, wird gegenüber dem Ausschuss für Finanzaufsicht bis Ende Juni 2014 durchgeführt werden.  
(Quelle: Rzeczpospolita, 02.06.2014)

Boom der elektronischen Wirtschaft
Nicht nur in Polen, sondern in ganz Europa wächst seit einigen Jahren im raschen Tempo das Volumen der elektronischen Wirtschaft. Bereits im Jahr 2009 entsprach der Wert des gesamten Sektors 2,9 Prozent des polnischen BIP, im nächsten Jahr soll er sogar mehr als der Markt der Finanzdienstleistungen bringen. In Polen wird erwartet, dass mehr Geräte zur Internetnutzung in den kommenden Jahren verkauft werden. Polen werden auch mehr Geld für Online-Einkäufe ausgeben. Das Volumen der elektronischen Wirtschaft wird dank besserer Qualität des Datentransfers, als auch dank der weit größerer Verbreitung von Geräten, für deren Nutzung eine Internetverbindung kaum entbehrlich ist, zunehmen.  
(Quelle: Rzeczpospolita, 02.06.2014)

Idea Bank will an der Börse debütieren
Die sich auf die Beratung von mikro, kleinen und mittleren Unternehmen spezialisierende Idea Bank plant einen Gang an die Warschauer Börse bis Ende 2014. Auf diese Weise beabsichtigt sie, Kapital für weitere Entwicklung und Akquise zu gewinnen. Nach dem Auftritt an der Börse wird sie die kleinste, börsennotierte Bank sein. Neben der Idea Bank möchte an die Börse auch die Raiffeisen Polbank und sein österreichischer Anteilseigner – die Raiffeisen Bank International – gehen.  
(Quelle: Rzeczpospolita, 30.05.2014)

Kostengünstigere Kredite für ökologische Häuser
Die Bank des Umweltschutzes (BOS) begann eine Kooperation mit Unternehmen, die in Warszawa Ökohäuser errichten. Wer bei BOS ein Kredit für ein solches Gebäude in Anspruch nehmen wird, bekommt einen Nachlass von 0,4 Prozent unter der niedrigsten Kreditverzinsung auf dem Markt. Die BOS unterzeichnete Verträge mit folgenden Bauträgern: Griffin Real Estate und Immobel. Die Bank wird eine integrierte, technologische Lösung  BOS EKOSystem für Einfamilienhäuser zur Verfügung stellen, deren Bau im Frühling nächsten Jahres beginnt.
(Quelle: Rzeczpospolita, 28.05.2014)

Unerwartete Daten aus der polnischen Wirtschaft
Die polnische Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Die Arbeitslosigkeit sinkt und betrug im April 13 Prozent, während sie im März noch 13,5 Prozent erreichte. Laut Experten kann dieser Index noch weiter zu 12 % sinken. Positiv überrascht auch der Anstieg der Verkaufszahlen im Einzelhandel um 8,4 Prozent. Die niedrige Inflation, due Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt sowie niedrige Prozentsätze begünstigen die Einkaufsstimmung.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 26.05.2014)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.