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Newsletter Oktober 2014
  • Polen auf dem 32. Platz im Weltbank-Ranking „Doing Business”
  • Polnisches Bankwesen hat sich als stabil erwiesen
  • Schulden der Polen betragen 41,55 Milliarden Zloty
  • Bank Gospodarstwa Krajowego (Polnische Staatsbank) finanziert Projekte für Infrastrukturentwicklung
  • Polen wird sich entvölkern
  • Integrierte territoriale Investitionen sollten lokale Kooperationen fördern
  • Finanzhilfe für Innovation in der Wirtschaft
  • Amazon hat drei erste Logistikzentren in der Nähe von Breslau eröffnet

  • Polen auf dem 32. Platz im Weltbank-Ranking „Doing Business”
    Die Weltbank hat ihren „Doing Business“-Ranking veröffentlicht, in dem 189 Staaten hinsichtlich der Bedingungen zur Unternehmensführung beurteilt wurden. Polen hat den 32. Platz erreicht und ist somit im Vergleich zum vergangenen Jahr um zwei Positionen aufgestiegen.
    Es wurde von der eindeutigen Verbesserung des Geschäftsklimas in Polen berichtet, was auf mehrere eingeführte Vereinfachungen und Vergünstigungen bei Gründung und Führung eines Unternehmens zurückzuführen sei. Erleichtert wurde z.B. die Übertragung von Vermögen, die Gewerbeanmeldung, sowie der Erwerb einer Baugenehmigung. Wesentlich weniger Hindernisse sind auch beim grenzüberschreitenden Handel zu erwarten.  

    Quelle: Polska Agencja Prasowa, 29.10.14

    Polnisches Bankwesen hat sich als stabil erwiesen
    Laut dem Bericht der Fitch Agentur deuten Ergebnisse von Stresstests und
    Beurteilungen der Aktivaqualität auf Stabilität und autonome Stärke des polnischen Bankwesens. Nach der Agentur ist der Finanzmittelmangel bei den polnischen Banken sehr klein.

    Quelle: Polska Agencja Prasowa, 29.10.14

    Schulden der Polen betragen 41,55 Milliarden Zloty
    Dem Bericht des Verbands Polnischer Banken (Związek Banków Polskich) und BIG InfoMonitor zufolge betragen die Schulden von Polen insgesamt 41,55 Milliarden Zloty. Ende September hatten 2.378,5 Mio. Bürger Probleme mit der fristgerechten Rückzahlung der Schulden.
    Dabei sind über 67 % der Schuldner mit weniger als 5 Tausend Zloty in Verzug. Diese Summe ist durchaus zu stemmen, insbesondere im Hinblick auf die von den Berichtautoren genannte derzeit günstige Wirtschaftslage Polens, welche auf Schuldenrückzahlung und damit auf die Verringerung der Gesamtverschuldung steht.

    Quelle: Polska Agencja Prasowa, 28.10.14


    Bank Gospodarstwa Krajowego (Polnische Staatsbank) finanziert Projekte für Infrastrukturentwicklung
    Bank Gospodarstwa Krajowego (die Polnische Staatsbank) hat im Rahmen des Programms „Polnische Investitionen” 79 Verträge über die Finanzierung von Projekten für Infrastrukturentwicklung in der Höhe von 17 Mrd. 371 Mio. Zloty geschlossen. Derzeit wird an über 100 großen Unterfangen mit einem Finanzierungswert von über 10 Mrd. Zloty gearbeitet.
    Eine Chance für Finanzierung im Rahmen des Programmes „Polnische Investitionen” haben vor allem diejenigen Projekte, die zur wirtschaftlichen Entwicklung Polens, Erschaffung neuer Arbeitsplätze oder zur Infrastrukturentwicklung beibringen.

    Quelle: Polska Agencja Prasowa, 28.10.14

    Polen wird sich entvölkern
    Laut der neusten Prognose des polnischen Hauptamts für Statistik (Główny Urząd Statystyczny) entvölkert sich Polen künftig, während die Bevölkerung immer älter wird. Städte werden diese Tendenz am ehesten betreffen, da deren Gesamteinwohnerzahl bereits jetzt jährlich um 69 Tsd. sinkt. In den kommenden Jahren nimmt diese Tendenz bis auf 88 Tsd. und nach 2020 bis auf 100 Tsd. Einwohner zu. Es leben derzeit in Polen etwa 38,5 Millionen Einwohner und bis zum 2050 verringert sich die Bevölkerungsrate auf 33.951 Mio.

    Quelle: Gazeta Wyborcza, 21.10.2014

    Integrierte territoriale Investitionen sollten lokale Kooperationen fördern
    Integrierte territoriale Investitionen (ITI) sind ein neues Werkzeug zur engeren Zusammenarbeit von lokalen Behörden, das von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen wurde. Miteinander benachbarte Städte und Gemeinden sollten von der Europäischen Union Gelder für gemeinsame, die Grenzen einer territorialen Einheit überschreitende und gleichzeitig Vorteile für mehrere Kommunalverwaltungen bringende Projekte erhalten.
    Einheiten der kommunalen Selbstverwaltung, welche ITI beanspruchen möchten, müssen vorerst eine formale Partnerschaft und gemeinsame Strategie zur Realisierung der Investition vorbereiten. Die Mittel im Rahmen von ITI sollten vor allem Projekten für Infrastrukturentwicklung zugeteilt werden.

    Quelle: Rzeczpospolita, 15.10.14

    Finanzhilfe für Innovation in der Wirtschaft
    Das Wirtschaftsministerium wird Wettbewerbe für Unternehmer ausschreiben, die in innovative Energietechnologien investieren wollen. Die Finanzierung kommt aus dem Budget, das Polen für den Zeitraum 2014-2020 von der Europäischen Union erhält.
    Im neuen Jahr wird das Ministerium auch Forschungs- und Entwicklungszentren ins Leben rufen, die Unternehmern bei der Erschaffung eigener innovativer Lösungen helfen werden.

    Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 08.10.14

    Amazon hat drei erste Logistikzentren in der Nähe von Breslau eröffnet
    Das Unternehmen Amazon, Online-Versandhändler und Weltmarktführer, hat zwei erste Logistikzentren in Bielany Wrocławskie eröffnet (Wojewodschaft Dolnośląskie). Ein drittes Zentrum wurde in Sady (Wojewodschaft Wielkopolskie) eröffnet. Diese drei Zentren stellen Amazons erste Investitionen in Mittel-Osteuropa dar und sind gleichzeitig die modernsten ihrer Art.

    Quelle: Polska Agencja Prasowa, 8.10.14










 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

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