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Newsletter November 2014  
  • Besseres finanzielles Netto-Ergebnis von Unternehmen
  • Konjunkturelle Entwicklung der Wirtschaft
  • General Motors investiert im polnischen Tychy
  • Polnischer Zloty ist sehr stabil
  • Einkommen von Polen unter den niedrigsten in Europa
  • Die letzten Gelder für die Energiereduktion
  • Verschuldung der polnischen Bürger wächst
  • Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2014 um 3,3 Prozent gestiegen
  • Deflation in Polen vertieft sich
  • Polen hat gute Ergebnisse im Außenhandel

  • Besseres finanzielles Netto-Ergebnis von Unternehmen
    Das Polnische Statistikamt (Główny Urząd Statystyczny) hat mitgeteilt, dass das finanzielle Netto-Ergebnis von Unternehmen nach drei Quartalen im Jahr 2014 um 6 Prozent höher als in demselben Zeitraum vor einem Jahr ausfiel und 74,5 Milliarden Zloty beträgt. Der Netto-Gesamtgewinn beträgt 92,8 Milliarden Zloty und war um 7,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Einen Netto-Gewinn erzielten 77 Prozent der gesamten Unternehmen, im Vergleich zu 73,4 Prozent im Vorjahr. Der Erlös der Unternehmen aus deren gesamter Tätigkeit war um 2,3 Prozent höher als vor einem Jahr.
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 21.11.14)


    Konjunkturelle Entwicklung der Wirtschaft
    Die vom Polnischen Statistikamt durchgeführte Unternehmerbefragung deutet auf die konjunkturelle Entwicklung der Wirtschaft im November hin. Das Statistikamt hat bekannt gegeben, dass der Konjunkturindikator höhere Werte sowohl im Monatsvergleich als auch im Jahresüberblick erzielt hat. Ebenso haben alle einzelnen Bestandteile des Konjunkturindikators im Jahresüberblick höhere Werte erreicht, dabei zum größten Teil im Handel und in der Bauwirtschaft.
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 21.11.14)



    General Motors investiert im polnischen Tychy
    Das Unternehmen General Motors wird etwa 250 Mio. Euro in ihr Motorenwerk im polnischen Tychy investieren. An dem Standort sollen von 2017 an die modernsten Motoren für Autos gefertigt werden. Es sollten bis zu 200 Tsd. Einheiten jährlich produziert werden. Dies bedeutet, dass gerade in Polen die meisten höchstmodernen Motoren für General Motors-Fahrzeuge hergestellt werden.  
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 21.11.14)


    Polnischer Zloty ist sehr stabil
    Die Variabilität von dem Wert des polnischen Zloty zum Euro, war noch nie zuvor so niedrig. Zloty ist ebenfalls gegenüber anderen Hauptwährungen sehr stabil. Eine Rückkehr zur vorherigen Instabilität ist im kommenden Jahr sehr unwahrscheinlich.
    Seit Beginn diesen Jahr hat sich der Wechselkurs Euro zum Polnischen Zloty im Durchschnitt täglich um 0,2 Prozent geändert. Der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Wechselkurs beträgt nur 1 Grosz, also 3,8 Prozent.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 19.11.14)


    Einkommen von Polen unter den niedrigsten in Europa
    Laut Angaben des Polnischen Hauptamtes für Statistik verdient ein Pole durchschnittlich 3.900,49 Zloty brutto monatlich. Nach dem Europäischen Statistikamt Eurostat ist ein polnischer Bürger im vergangenen Jahr jedoch im Schnitt auf 7.400 Euro netto jährlich gekommen. Obwohl die Polen zu den am längsten arbeitenden Gesellschaften Europas gehören, sind sie gleichzeitig eine der am wenigsten Verdienenden.
    (Quelle: Money, 18.11.14)


    Die letzten Gelder für die Energiereduktion
    Unternehmen und Selbstverwaltungen können sich um die letzten Gelder aus dem Programm „Infrastruktur und Umwelt 2007-2013“ bewerben. Verteilt werden sie von dem Nationalfonds für Umweltschutz und Wasserwirschaft (Narodowy Fundusz Ochrony Środowiska i Gospodarki Wodnej). Die finanzielle Hilfe wird für den Umbau der bereits vorhandenen oder Bau der neuen elektroenergetischen Anlagen erteilt, die eine Reduktion des Energieverlustes um 30 Prozent bewirken werden.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 16.11.14)


    Verschuldung der polnischen Bürger wächst
    Nur in dem dritten Quartal haben die Polen die Bar- und Ratenkredite in der Höhe von 19,9 Mio. Złoty und seit dem Beginn des Jahres für ihre aktuellen Bedürfnisse 57,7 Mio. Złoty geliehen, was um 13 Prozent mehr als vor einem Jahr ist. Dazu beträgt die Verschuldung der Polen aufgrund von Konsumkrediten 144 Mio. Złoty, was im Verhältnis zu dem Bruttoinlandsprodukt über dem europäischen Durchschnitt liegt.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 15.11.14)


    Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2014 um 3,3 Prozent gestiegen
    Laut Angaben des Polnischen Hauptamts für Statistik ist das Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2014 um 3,3 Prozent im Jahresvergleich und um 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Quartal gestiegen. Das Hauptamt für Statistik hat auch die Information über das BIP im 2. Quartal berichtigt und mitgeteilt, dass es in diesem Zeitraum um 3,5 Prozent im Jahresvergleich stieg und nicht wie früher angenommen, um 3,3 Prozent.
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 14.11.14)


    Deflation in Polen vertieft sich
    Die Deflation in Polen vertieft sich den 4. Monat in Folge, was vor allem auf sinkende Preise von Lebensmitteln und Gas zurückzuführen ist. Laut dem Polnischen Hauptamt für Statistik fielen die Preise im Oktober um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Situation deutet aber nicht auf eine Wirtschaftsstagnation hin, weil die Deflation aus dem übermäßigen Angebot und nicht aus einer zu kleinen Nachfrage folgt. Es werden weitere Preissenkungen erwartet.
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 13.11.14)


    Polen hat gute Ergebnisse im Außenhandel
    Innerhalb von drei Quartalen diesen Jahres betrug der wertmäßige Umfang vom Export 15,7 Mrd. Euro und fiel gegenüber 2013 um 5 Prozent höher aus. Vorausgesetzt, dass diese Tendenz im vierten Quartal aufrechterhalten bleibt, kann Polen trotz des russischen Embargos im Jahr 2014 ähnliche Ergebnisse wie in dem Vorjahr (über 20 Mrd. Euro) erzielen.  
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 13.11.14)









 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.