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Newsletter Februar 2015  
  • Raiffeisen Polbank zum Verkauf gestellt
  • Steuerbefreiung für Unternehmen, Kultur und Sport
  • Operationelle EU-Programme bald verfügbar
  • Anstieg der Beschäftigungsrate und des Durchschnittslohnes
  • Zuschüsse für Landwirte in der Fördermittelperiode 2015-2020
  • Polnisches Finanzwesen erwies sich als stabil
  • Aufschwung der polnischen Industrie
  • Masowien produziert den Großteil des polnischen Bruttoinlandsproduktes


  • Raiffeisen Polbank zum Verkauf gestellt
    Aufsichtsrat von der Raiffeisen Bank International hat eine Entscheidung getroffen, die polnische Tochter Raiffeisen Polbank zum Verkauf zu stellen. Raiffeisen Polbank hat am Ende des dritten Quartals des vergangenen Jahres fast 690 Tausend Kunden bedient. Die Aktiva der Bank sind 13,5 Mrd. Euro wert und somit rangiert sie auf dem achten Platz auf dem polnischen Markt.
    (Quelle: Puls Biznesu, 17.02.2015)

    Steuerbefreiung für Unternehmen, Kultur und Sport
    Ein Gesetz ist in Kraft getreten, nach dem die Gemeinden Investoren von Steuerzahlungen aufgrund des neuen Programms der öffentlichen Hilfe befreien können. Möglich ist eine Befreiung von Immobilien- und Verkehrsmittelsteuern. Das Gesetz ermöglicht es den Gemeinden, eigene Rahmenbedingungen für solche Ermäßigungen bis zum Ende 2020 zu bestimmen. Nach den neuen Regelungen können nicht nur solche Investoren von Steuern entlassen werden, die in die Entwicklung des Unternehmertums, sondern auch diejenigen, die in Unterfangen mit den Schwerpunkten Sport, Unterhaltung und Kulturerbe investieren.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 17.02.2015)

    Operationelle EU-Programme bald verfügbar
    Nachdem die Europäische Kommission neun operationelle Programme für regionale Entwicklung für die Fördermittelperiode 2014-2020 (für Wojewodschaft Masowien, Kleinpolen, Podlachien, Karpatenvorland, Lublin, Pommern, Westpommern, Heiligkreuz, Ermland-Masuren) endgültig bestätigt hat, streben die Regierungsorgane dieser Wojewodschaften die Aktivierung dieser Programme an. Gefördert werden vorwiegend die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Regionen und der Lebensqualität ihrer Bewohner.
    Insgesamt hat die Europäische Union fast 13,2 Mrd. Euro, also um 14 Mrd. Euro mehr als in der Fördermittelperiode 2007-2013, für die operationellen Programme zugeteilt.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 17.02.2015)

    Anstieg der Beschäftigungsrate und des Durchschnittslohnes
    Im Januar 2015 war die durchschnittliche Beschäftigungsquote in Unternehmen um 1,2 Prozent höher gegenüber dem Vorjahr, so wie um 0,4 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Das Durchschnittsbruttoeinkommen ist dagegen um 3,6 Prozent im Jahresvergleich angestiegen und beträgt nun 3942,78 Złoty.
    (Quelle: Forbes, 17.02.2015)

    Zuschüsse für Landwirte in der Fördermittelperiode 2015-2020
    Der Sejm der Republik Polen hat ein neues Gesetz über Subventionen für Landwirte im Zeitraum 2015-2020 verabschiedet. In Polen wird weiter das System der Direktzahlungen gelten, also so genannte einheitliche Betriebsprämien, auf die alle Bauern ein Anspruch haben. Der Grundfördersatz je ha Fläche wird wahrscheinlich 110 Euro betragen.
    Viele Vorschriften bezüglich des Antragsverfahrens ähneln denen aus dem Zeitraum 2007-2013. Neu sind Zuschläge zur Produktion, über die Polen selbständig bestimmen kann. Diesem Zweck wurden 15 Prozent des gesamten Fördermittelpools zugeteilt.
    (Quelle: Forbes, 05.02.15)

    Polnisches Finanzwesen erwies sich als stabil
    Laut einem von der polnischen Zentralbank (Narodowy Bank Polski) veröffentlichten Bericht ist das polnische Finanzsystem stabil. Ergebnisse von Simulationen und Stresstests bestätigten die Stabilität des polnischen Finanzwesens und seine  Stärke auch angesichts einer potenziellen wirtschaftlichen Verlangsamung oder unerwarteten Szenarien auf dem Finanzmarkt. Ebenfalls ist die Situation des Bankwesens sehr stabil und der Wertverlust des Zloty gegenüber dem Schweizer Franken stellt keine Gefahr für ihn dar.
    (Quelle: Forbes, 03.02.2015

    Aufschwung der polnischen Industrie
    Der von der Bank HSBC und Markit veröffentlichte Purchasing Managers Index (PMI), ein Indikator zur Konjuktur der polnischen Industrie, ist im Januar von 52,8 Punkten im Dezember des vergangenen Jahres auf 55,2 Punkte gestiegen. Es handelt sich demnach um den größten Anstieg vom PMI-Wert seit Januar 2012.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 03.02.2015

    Masowien produziert den Großteil des polnischen Bruttoinlandsproduktes
    Laut dem Polnischen Hauptamt für Statistik (Główny Urząd Statystyczny) wird 21,9 Prozent des gesamten polnischen Bruttoinlandsproduktes in Masowien generiert. Auf den weiteren Plätzen befinden sich die Woiwodschaften Schlesien, (12,5 Prozent), Großpolen (9,7 Prozent), Niederschlesien (8,5 Prozent), Kleinpolen (7,7 Prozent) und Łódź (6,1 Prozent). Ebenfalls ist das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf das größte in Masowien und beträgt 68,682 Złoty, was 159,1 Prozent des nationalen Durchschnittslohns ausmacht.
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 02.02.15




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

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