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Newsletter Mai 2015
  • Bruttoinlandsprodukt um 3,6 Prozent im Jahresvergleich im I. Quartal gewachsen
  • Lebensqualität in Polen verbessert sich schnell
  • Vorgeschlagener Mindestlohn für Jahr 2016 beträgt 1800 Złoty
  • Polen ist ein führendes Land in dem Investitionspotential in Mittelosteuropa
  • Andrzej Duda neuer Präsident von Polen
  • Regierung akzeptiert Entwurf der sog. „Verfassung für Unternehmer
  • Nationales Zentrum für Forschung und Entwicklung fördert polnische Unternehmen im Ausland
  • Polen führt im Lohnwachstum
  • Polen viertschnellster Staat in EU hinsichtlich des Tempos der wirtschaftlichen Entwicklung


  • Bruttoinlandsprodukt um 3,6 Prozent im Jahresvergleich im I. Quartal gewachsen
    Laut Angaben vom Hauptamt für Statistik (Główny Urząd Statystyczny) ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal von 2015 um 1 Prozent gegenüber dem vorherigen Quartal und um 3,5 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Darüber hinaus ist die Investitionsnachfrage im ersten Quartal des Jahres 2015 um 11,4 Prozent und die Inlandsnachfrage um 2,6 Prozent im Jahresvergleich gestiegen.
    (Quelle: Polska Agencja Prasowa, 29.05.2015)

    Lebensqualität in Polen verbessert sich schnell
    In dem von der Firma Boston Consulting Group veröffentlichten alljährlichen Ranking, die die Lebensqualität in 149 Ländern weltweit benotet, hat Polen den 31. Platz genommen. Bei Erstellung des Rankings wurden wirtschaftliche Indikatoren berücksichtigt, aber auch Faktoren wie Infrastrukturzustand, Bildungs- und Gesundheitssystem und Zustand der Umwelt oder Regierungsinstitutionen. In der Industrieländergruppe hat Polen das schnellste Tempo der Verbesserung von diesen Indikatoren innerhalb der letzten sieben Jahre vorweisen können.
    (Quelle: Forbes, 28.05.2015)

    Vorgeschlagener Mindestlohn für Jahr 2016 beträgt 1800 Złoty
    Die Vertreter der Gewerkschaftsbünde postulieren für das Jahr 2016 einen Mindestlohn in Höhe von 1800 Złoty brutto. Diese Quote wäre laut der Polnischen Konföderation Privater Arbeitgeber Lewiatan (Konfederacja Lewiatan) ein vernünftiger Kompromiss zwischen den Erwartungen der Arbeitnehmer, die sich eine Erhöhung des Mindestlohnes auf 1880 Złoty wünschten, und den Möglichkeiten von kleinen polnischen Unternehmen.
    (Quelle: Forbes, 28.05.2015)

    Polen ist ein führendes Land in dem Investitionspotential in Mittelosteuropa
    Dem von der Beratungsfirma EY erstellten Bericht „Investitionsattraktivität von Europa” ist zu entnehmen, dass sich Polen einmal mehr als Leader unter den mittelosteuropäischen Ländern in der Investitionsattraktivität erwiesen hat.
    Darüber hinaus hat Polen den dritten Platz in ganz Europa hinsichtlich des Anstiegs der Zahl von neuen Arbeitsplätzen belegt und verzeichnete das höchste, 23-prozentige, Wachstum unter den ersten zehn europäischen Ländern hinsichtlich der Anzahl von neu gewonnenen Auslandsinvestitionen.
    (Quelle: Forbes, 27.05.2015)

    Andrzej Duda neuer Präsident von Polen
    Sieger der Präsidentschaftswahlen wurde Andrzej Duda, der Kandidat der Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość, PiS). Er hat 51% aller Stimmen bekommen, während sein Gegner und der ehemalige Präsident Polens 49% der Wähler gewonnen hat. Die Wahlbeteiligung betrug 56,1 Prozent.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 25.05.2015)

    Regierung akzeptiert Entwurf der sog. „Verfassung für Unternehmer”
    Die polnische Regierung (Rada Ministrów) hat den Gesetzesentwurf der neuen sog. „Verfassung für Unternehmer” akzeptiert. Das Gesetz soll eine Sammlung von grundlegenden Vorschriften darstellen, die die Grundsätze der wirtschaftlichen Betätigung bestimmen und mehr Rechte der Unternehmer im Verhältnis zur Verwaltung garantieren. Der Gesetzesentwurf beinhaltet Definitionen von Grundbegriffen aus dem Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeit und Grundsätze zu deren Ausführung mit Berücksichtigung der Freiheit, Gleichberechtigung, und Realien des Wirtschaftslebens. Die neuen Vorschriften werden das mehrmals novellierte Gesetz über Freiheit der wirtschaftlichen Betätigung aus dem Jahr 2004 ersetzen.
    (Źródło: Polska Agencja Prasowa, 12.05.2015)

    Nationales Zentrum für Forschung und Entwicklung fördert polnische Unternehmen im Ausland
    Unternehmer können schon die finanzielle Hilfe von dem Nationalzentrum für Forschung und Entwicklung (Narodowe Centrum Badań i Rozwoju) im Rahmen des Programmes „Go_Global.pl" beantragen. Sein aktuelles Budget beträgt 1,5 Mio. Zloty. Die Gelder werden für die Unterstützung einheimischer Unternehmer bei der Vermarktung von Ergebnissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit eingesetzt. Anträge auf finanzielle Unterstützung können bis zum 15. Juli gestellt werden.
    (Źródło: Rzeczpospolita, 11.05.2015)

    Polen führt im Lohnwachstum
    Nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist in Polen ein sehr rasantes Lohnwachstum zu bemerken. Der Mindestlohn nähert sich rasch dem Durchschnittslohn. 2013 hat das niedrigste Einkommen 49 Prozent des Durchschnittseinkommens ausgemacht, während es 2003 lediglich 32 Prozent waren. Im Vergleich zum Jahr 2007 ist der niedrigste Lohn in dem Zeitbereich bis 2014 um 48 Prozent, während das Durchschnittseinkommen um 60 Prozent angestiegen ist. Unter den von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beurteilten 28 Ländern haben ein dermaßen schnelles Wachstum lediglich Slowenien, Rumänien und Lettland verzeichnet.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 08.05.2015)

    Polen viertschnellster Staat in EU hinsichtlich des Tempos der wirtschaftlichen Entwicklung
    Aus der Prognose der Europäischen Kommission folgt, dass Polen in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung an die Spitze unter den EU-Staaten gelangt ist. Schneller sollten sich nur Irland, Malta und Luxemburg entwickeln. 2015 sollte das Bruttoinlandsprodukt um 3,3 Prozent und 2016 um 3,4 Prozent wachsen.
    Die Europäische Kommission weist auf das relativ schnelle Wirtschaftswachstum in Polen im Jahr 2016 trotz der aus dem russisch-ukrainischen Konflikt folgenden Schwierigkeiten hin. Polen hat auch Anerkennung für die starke Inlandsnachfrage so wie ansteigende Investitionen und wachsende Konsumnachfrage erhalten, die durch Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt und wachsenden Haushaltsrealeinkommens gefördert wird.
    (Quelle: Rzeczpospolita, 06.05.2015)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

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