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Newsletter Februar 2016

  • Die Bank PKO BP bekommt neuen Aufsichtsrat
  • 100 Tage PiS Partei
  • Ein gutes Jahr für Westpommern
  • Die staatliche Beihilfe erreicht 25,5 Mrd. PLN
  • 500 PLN Kindergeld von Sejm angenommen
  • Neuer 200 PLN Schein, 500 PLN geplant
  • Polnische LKWs an der Spitze Europas

  • Die Bank PKO BP bekommt neuen Aufsichtsrat
    Der Minister für Staatsvermögen Dawid Jackiewicz vermutet, dass sich die Mitglieder des Aufsichtsrates nicht mit der wirtschaftlichen Politik der neuen Regierung identifizieren wollen. Laut des Ministers erfüllt der Aufsichtsrat seine Aufgabe nicht ausreichend. Deswegen möchte er die politischen Verbindungen und Bekanntschaften abschneiden. Dadurch wurden neue Mitglieder des Aufsichtsrates bei der Hauptversammlung ausgewählt. Im Vorstand sind keine Veränderungen geplant. 29,4% der gesamten Anteile der Bank liegen beim polnischen Staat.

    (Quelle: www.bankier.pl/Rzeczpospolita, 25/23.02.2016)

    100 Tage PiS Partei
    500 PLN Kindergeld, Bankensteuer, Aufschiebung der Schulpflicht für 6-Jährige Kinder, Projekt für kostenlose Medikamente für Senioren- ist das erste Parteiprogramm der PiS, das fortlaufend eingeführt wurde. Die neue Regierung hat die Macht des Verfassungsgerichts beschnitten, hat eine Medienreform eingeführt und das Personal in Gesellschaften mit Beteiligung des Staates ausgetauscht. Die Partei regiert allein - ein Novum in Polen seit dem Jahr 1989. Sie hat auch die Mehrheit in Sejm und Senat. Mit solcher Macht kann die Regierung ihre eigene Vision des Staates einführen.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 24.02.2016)

    Ein gutes Jahr für Westpommern
    Die Deutschen und Skandinavier sind die besten Kunden in den Läden in Stettin, Koszalin und Swinemünde. Bei ausländischen Kunden sind Lebensmittel und Dienstleistungen beliebt. Ikea ist auf der Suche nach dem richtigen Ort in der Nähe von Stettin für ihr Geschäft. Mit großem Interesse suchen die Investoren neue Lager-, Produktions- und Logistikflächen rund um Stettin. Dank des Hafens, der Grenznähe zu Deutschland und der guten Verbindungen nach Skandinavien wurde Stettin ein strategischer Ort für ausländische Firmen.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 19.02.2016)

    Die staatliche Beihilfe erreicht 25,5 Mrd. PLN
    Diese Summe haben die Firmen in Polen im Jahr 2014 erhalten. Die Beihilfe wurde durch ca. 700 Institutionen vergeben, ca. 40 Tsd. der Unternehmer haben sie erhalten. Die Beihilfe de minimis haben ca. 4 Tsd. Institutionen vergeben. Diese ist bei 287 Tsd. Firmen angekommen. Der Staat hat im Jahr 2014 insgesamt ca. 745 Tsd. Unternehmen unterstützt.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 12.02.2016)

    500 PLN Kindergeld von Sejm angenommen
    Schon ab April kann man das Formular für das Kindergeld übersenden. Das Formular kann man auch über das Internet ausfüllen und absenden. Die soziale Unterstützung ist nicht besteuert und wird für das zweite und die nächsten Kinder ausgezahlt. Die Familien mit geringen Einkommen erhalten das Kindergeld auch für das erste und einzige Kind.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 12.02.2016)

    Neuer 200 PLN Schein, 500 PLN geplant
    Der Schein enthält neue Sicherungen und auch zusätzliche Vereinfachungen zur Erkennung des Scheins für blinde Personen. Das ist die erste Modernisierung der Nationalbank Polens (NBP) seit 1995. NBP plant für das Jahr 2017 einen neuen 500 PLN Schein mit dem Abbild von König Johann III Sobieski.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 12.02.2016)

    Polnische LKWs an der Spitze Europas
    Die LKWs aus Polen transportieren am meisten Waren europaweit. Die Polen wollen wieder den Zugang zum russischen Markt erhalten und im Westen versuchen den Mindestlohn für LKW Fahrer zu blockieren. Über 185 Tsd. LKWs aus Polen führen 1/4 des gesamten Transportes in der EU aus und überholen damit Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Im Jahr 2014 haben die Einnahmen der Branche ca. 5,69 Mrd. EUR bei einem Saldo von ca. 3,10 Mrd. EUR erreicht.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 11.02.2016)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.