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Newsletter Oktober 2016


  • Immer mehr Projekte in der Energiewirtschaft in Polen realisiert
  • Amazon auch in Polnisch
  • Investition von Mercedes in Jawor realisiert
  • Saab will U-Boote für Polen bauen
  • Finanzaufsichtskommision (KNF) steigert die Anforderungen für Banken


  • Immer mehr Projekte in der Energiewirtschaft in Polen realisiert
    Milliarden wurden in Polen investiert, u.a. durch PGE, Tauron, Enea, PGNiG, PKN Orlen, KGHM, Grupa Azoty und Lotos. Die größte Branche für Investitionen ist die Energiewirtschaft. In den nächsten Jahren wird es zu neuen, noch größeren Investitionen kommen. Das größte Projekt der Energiewirtschaft befindet sich in Opole und betrifft zwei neue Blöcke eines Kraftwerkes, die mit der Steinkohle beheizt werden. PGE schätzt den Wert der Investition auf ca. 11,6 Mrd. PLN.  Damit ist es die größte industrielle Investition in Polen seit dem Jahr 1989. Die Arbeiten wurden im Jahr 2014 begonnen und sollen am Anfang des Jahres 2019 beendet werden. Polnische Konzerne investieren auch in die Projekte, die die Produktionseffektivität verbessern sollen.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 21.10.2016)

    Amazon auch in Polnisch
    Polnisch ist die nächste Sprache neben Englisch und Holländisch, die auf der Website Amazon.de verfügbar ist. Amazon bietet die gebührenpflichtige Lieferung von Waren nach Polen innerhalb von 1-2 Tagen und innerhalb von 3-5 Tagen kostenlos ab einem Bestellwert von 39 Euro an.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 19.10.2016)

    Investition von Mercedes in Jawor realisiert
    Die Meldung über den Bau der Fabrik zur Produktion von Mercedes-Motoren in Polen in der Mai- Ausgabe des Newsletters ist Tatsache geworden. Die Investition beträgt 500 Mio. EUR. Dabei entstehen 500 Arbeitsplätze und zusätzlich finden ca. 3 Tsd. Personen den Job bei den Zulieferern. Das Grundstück ist ein Teil der Niederschläsischen- Aktivitätswirtschaftszone S3, die zur Waldenburger- Sonderwirtschaftszone gehört. Die Deutschen planen, dass die Bauarbeiten im nächsten Jahr anfangen und der Betrieb 2 Jahre später aufgenommen werden kann. Die volle Produktivität soll dann im Jahr 2020 erreicht werden.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 14.10.2016)

    Saab will U-Boote für Polen bauen
    Der Kauf von drei U-Booten durch Polen zieht sich schon seit dem Jahr 2013 hin. Außer Schweden, nehmen an dem Angebot für Polen auch die französische Firma DCNS sowie die deutsche Firma ThyssenKrupp Marine Systems teil. Die Kosten für ein U-Boot betragen ca. 2,5 Mrd. PLN. Laut dem Verteidigungsministerium (MON) hat bis jetzt die Firma Saab die größten Chancen. Das erste U-Boot soll die polnische Kriegsmarine frühestens im Jahr 2024 erhalten.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 06.10.2016)

    Finanzaufsichtskommision (KNF) steigert die Anforderungen für Banken
    KNF hat den sog. Vermögenspuffer für Banken wie folgt fest gelegt, damit die Banken in Zukunft keine Zahlungsprobleme bekommen. Die PKO BP SA und Pekao SA müssen dafür ein zusätzliches Vermögen i.H.v. 0,75 % von deren Finanzaktiva ansammeln, die mit einem Risiko bedroht sind. Es handelt sich u.a. um Kredite sowie um Anleihen für Kunden, bei denen nicht gewährleistet ist, dass sie zurückgezahlt werden. Die Kommission hat diesen Puffer i.H.v. 0,5 % für die mBank, Bank Zachodni WBK und ING Bank Śląski, fest gelegt. Darüber hinaus wurde der Puffer i.H.v. 0,25 % für die Banken: Handlowy, Bank Millennium, BGŻ BNP Paribas, Raiffeisen und Getin Noble Bank fest gelegt.

    (Quelle: www.money.pl, 05.10.2016)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.