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Newsletter Januar 2017


  • Swinemünde mit Elektroautoverleih
  • Polen sehen Situation im Land kritisch
  • Warschau greift nach dem Himmel
  • Polen entscheiden sich öfter für Tschechien als Arbeitsort
  • Die Regierung bietet neue Ermäßigung "500 plus für Unternehmer" an
  • Basisgirokonto für jeden ohne Gebühren

  • Swinemünde mit Elektroautoverleih
    Swinemünde hat die große Chance, als erste Stadt Polens einen Elektroautoverleih zu haben. Möglich wird das durch ein EU Projekt sowie weitere internationale Unterstützung. Es soll vor allem Touristen ansprechen, damit sie ihre Autos auf der anderen Seite des Flusses abstellen und nach der Fährfahrt ein Elektroauto für ihre Mobilität ausleihen. Wahrscheinlich schon nächstes Jahr sollen die ersten Elektroautos auf den Straßen von Swinemünde fahren.  

    (Quelle: www.tvn24.pl, 26.01.2017)

    Polen sehen Situation im Land kritisch
    49 % der durch die CBOS (Meinungsforschungszentrum) Befragten sind der Meinung, dass die Situation in Polen eher schlecht ist. Nur ca. 1/3 der Befragten sind der Meinung, dass sich die Situation verbessert.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 24.01.2017)

    Warschau greift nach dem Himmel
    In Warschau wird das größte Gebäude in der EU entstehen. Das Gebäude namens Varso wird ca. 310 Meter hoch und soll neben dem Hauptbahnhof platziert werden. Das Gebäude soll im Jahr 2020 fertig gestellt sein. Die Kosten belaufen sich auf ca. 0,5 Mrd. EUR.

    (Quelle: www.bankier.pl, 12.01.2017)

    Polen entscheiden sich öfter für Tschechien als Arbeitsort
    Die populärsten Richtungen für die Erwerbsemigration aus Polen waren bisher Deutschland, Großbritannien und Holland. Der Grund ist das mehrfach höhere Gehalt als in Polen. Währenddessen lädt der Arbeitsmarkt bei den Südnachbarn mit offenen Händen ein und lockt mit großem Potenzial. Laut CBOS Daten fahren ca. 41% der Befragten, die im Ausland arbeiten, wegen des Erwerbs nach Deutschland, 23% fahren nach Großbritannien, 20% nach Holland.
      
    (Quelle: www.businessinsider.com.pl, 11.01.2017)

    Die Regierung bietet neue Ermäßigung "500 plus für Unternehmer" an
    Unternehmer werden die Kosten für Maschinen- und Gerätekäufe im Wert zwischen 10 Tsd. und 100 Tsd. PLN steuerlich anrechnen lassen können. Als Beispiel: wenn ein Unternehmer einen Kauf im Wert von 100 Tsd. PLN auslöst und sich dies in voller Höhe anrechnen lassen kann, dann erhält er durch die neue Ermäßigung bis zu 17,7 Tsd. PLN. Mit der jetzigen Regelung kann der Unternehmer den Kauf im Wert von nur 3,5 Tsd. PLN steuerlich anrechnen lassen.

    (Quelle: www.tvn24.pl, 09.01.2017)

    Basisgirokonto für jeden ohne Gebühren
    Im Februar tritt die neue Gesetzesänderung über Zahlungsdienstleistungen in Kraft, indem die Kunden u.a. den Zugang zu den Basisgirokonten und deren Dienstleistungen kostenlos erhalten. Das Gesetz nimmt die Banken in die Pflicht, eine Information über Gebühren, die für die verschiedenen Kontenführungen erhoben werden, zu geben. Diese Information soll sicherstellen, dass den Kunden bewusst ist, für welche Dienstleistungen sie zu zahlen haben. Die Kunden, die keinen Zugang zu den Basisgirokonten besitzen, können einen Vertrag über ein Basisgirokonto abschließen, der die meist populärsten Zahlungsleistungen ermöglicht, dazu zählt auch Onlinebanking. Mit dem Basisgirokonto dürfen keine Kreditprodukte verbunden sein.

    (Quelle: www.tvn24.pl, 06.01.2017)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.