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Newsletter April 2017


  • Premierministerin Szydło und Kanzlerin Merkel eröffneten die Hannover Messe
  • Kosten für die Armee steigen
  • Derzeit größte Investition Polens in Deutschland
  • Doppeltes Wachstum bei Geldanlagen im Ausland
  • Brinkmann Manufaktur begann Bau von Produktionsanlagen in Grünberg
  • Polen fordern 100 Mio. PLN von Volkswagen
  • Polen bereitet Aufhebung der Visumspflicht für Ukrainer vor

  • Premierministerin Szydło und Kanzlerin Merkel eröffneten die Hannover Messe
    Dieses Jahr ist Polen das Partnerland der Hannover Messe. Polen ist dabei insbesondere an der Entwicklung von Start-ups für die Elektromobilität, die Automatisierung und die Digitalisierungsgestaltung interessiert. Während der feierlichen Eröffnung wurde auch heraus gestellt, dass die Firma Solaris bei der Busindustrie bereits einen Anteil von 12% am deutschen Markt besitzt. Die Bank PKO BP ist der strategische Partner Polens auf der Hannover Messe. Premierministerin Szydło hat betont, dass sie auf eine gute und breite Zusammenarbeit von polnischen und deutschen Firmen hofft.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 25.04.2017)

    Kosten für die Armee steigen
    Mehr Geld für die Armee ist laut des Verteidigungsministeriums MON die Antwort auf die Gefahr von Außen sowie ein verstärktes Investment in die Sicherheit, wie es beim NATO Gipfel vereinbart wurde. Der jetzige Haushalt Polens sieht für die Armee 2% des BIP vor - das sind 37,4 Mrd. PLN.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 24.04.2017)

    Derzeit größte Investition Polens in Deutschland
    Die Firma Boryszew hat am 19. April für 22 Mio. EUR eine Fabrik für verchromte Autokomponenten aus Kunststoff in Prenzlau eröffnet. Kunden für die Teile sind VW, Audi, BMW, Daimler und Toyota. Die Firma plant für ca. 40 Mio. PLN die Eröffnung einer ähnlichen Fabrik in Torun.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 20.04.2017)

    Doppeltes Wachstum bei Geldanlagen im Ausland
    Im Jahr 2016 haben polnische Firmen ca. 36,8 Mrd. PLN im Ausland angelegt. Das ist doppelt so viel wie im Jahr davor. Die polnischen Firmen investieren damit immer mehr im Ausland. Die Firmen sind u.a. an den Märkten in den USA, Südamerika, Deutschland, Holland sowie Großbritannien interessiert. Nach der Teilabschaffung von internationalen Sanktionen für den Iran, sind dort auch polnische Investoren erschienen. Die Bank PKO BP eröffnete bereits eine Leasingsgesellschaft in Schweden, sowie Filialen in Frankfurt am Main und in Prag. Die Bank hat auch vor, eine Vertretung in Dubai zu eröffnen.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 20.04.2017)

    Brinkmann Manufaktur begann Bau von Produktionsanlagen in Grünberg
    In der neuen deutschen Produktionsanlage werden über 150 neue Arbeitsplätze angeboten. Die Investitionen für die Produktionsanlagen belaufen sich auf ca. 10 Mio. PLN. In der Anlage werden unter anderem Matratzen und Betten für Kunden hauptsächlich aus Deutschland und Österreich produziert.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 20.04.2017)


    Polen fordern 100 Mio. PLN von Volkswagen
    Auch in Polen haben sich tausende Kunden zur Auszahlung von Entschädigungen nach dem Skandal von Volkswagen mit mangelhaften Abgaswerten von Dieselmotoren gemeldet. Die durchschnittliche Summe der Entschädigungsforderung pro Person beträgt ca. 30 Tsd. PLN.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 19.04.2017)


    Polen bereitet Aufhebung der Visumspflicht für Ukrainer vor
    Laut Entscheidung des EU- Parlaments werden schon im Juni auch die Bürger aus der Ukraine in die EU Länder zur Arbeit einreisen dürfen. Polen befürchtet, dass die Ukrainer lieber in Deutschland als in Polen arbeiten wollen (obwohl sie in Polen bis zu 5 fach mehr als in der Ukraine verdienen können). Schon jetzt haben über 41 % der Arbeitgeber in Polen das Problem, geeignete Mitarbeiter zu finden. Laut Schätzungen der Polnischen Nationalbank NBP wird Polen bis zum Jahr 2050 über 5,3 Mio. Immigranten benötigen, um die jetzige Beschäftigungsrate halten zu können.

    (Quelle: www.money.pl, 07.04.2017)






 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.