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Newsletter Mai 2017


  • PKO BP startet ein Milliarden Euro Programm
  • Polnischer Konzern Orlen überholt in Schleswig- Holstein
  • Polen wandern seltener aus
  • Polen, Deutsche, zwei Brüderlein?
  • Polen kritisch über den Präsidenten
  • Ausländische Firmen haben keine Angst vor PiS Regierung
  • Polen halfen flexible Rüstung zu erfinden

  • PKO BP startet ein Milliarden Euro Programm
    PKO BP eröffnet das Programm für die Emission der Euroobligationen Euro Medium Term Note. Die Summe des Programms wird ca. 3 Mrd. EUR betragen oder den Gegenwert dieser Summe in anderer Währung. Im Rahmen des Programms wird die Emission von nicht abgesicherten Euroobligationen Typ Senior sowie untergeordneten Obligationen in Euro-, Dollar-, Schweizer Franken- und Zloty- Währungen möglich. Der minimale Nominalwert der auszugebenen Euroobligationen soll nicht kleiner als 100 Tsd. EUR sein. Das Programm wird an der Börse in Luxemburg registriert. PKO BP ist die größte Bank Polens, gegründet im Jahr 1948 und an der Warschauer Börse notiert.

    (Quelle: www.tvn24.pl, 29.05.2017)

    Polnischer Konzern Orlen überholt in Schleswig- Holstein
    Orlen Deutschland, die abhängige Gesellschaft der PKN Orlen, ist die umsatzstärkste Gesellschaft im Land Schleswig- Holstein. Die Gesellschaft mit dortigem Sitz generiert jährlich einen Umsatz i.H.v. über 3,25 Mrd EUR. Die über 570 Tankstellen arbeiten in Deutschland unter der Marke Star.

    (Quelle: www.next.gazeta.pl, 17.05.2017)

    Polen wandern seltener aus
    Eine Ausreise in ein anders Land für einen neuen Job überdenken ca. 3 Mio. Polen. Das sind 1/3 weniger als im Jahr 2016. Laut der Umfrage der Firma Work Service sind die Hauptgründe für das Bleiben in der Heimat die familiären Bindungen sowie fehlende Fremdsprachenkenntnisse. Auch die Arbeitsagenturen müssen sich um neue Kandidaten für Jobs im Ausland bemühen. Die bevorzugten Auswanderungsziele sind Großbritannien, Deutschland und Holland. 70% der auswanderungswilligen Polen sind durch höhere Löhne motiviert.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 17.05.2017)

    Polen, Deutsche, zwei Brüderlein?
    Laut einer Umfrage der GfK Polonia, wurden 43% der Polen am liebsten mit Deutschen zusammenarbeiten. Auf dem zweiten Platz befinden sich die Vereinigten Staaten (23%) und auf dem dritten Platz Großbritannien und Russland (16%). In der Umfrage würden jedoch weder Litauen noch die Ukraine berücksichtigt. Immer mehr Polen sind der Meinung, dass die Verstärkung der Position Deutschlands in Europa für Polen ungünstig ist. Interessanterweise sehen ca. 25% der Polen Deutschland als militärische Gefahr.

    (Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 17.05.2017)

    Polen kritisch über den Präsidenten
    Laut der Umfrage der IBRiS finden 64% der Polen den Präsidenten A. Duda nicht selbstständig. Nur 46% der Polen ist der Meinung, dass A. Duda seine Wahlversprechungen realisiert.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 17.05.2017)


    Ausländische Firmen haben keine Angst vor PiS Regierung
    Ausländische Firmen haben im Jahr 2016 Investitionsprojekte im Wert von über 9,9 Mrd. USD bekannt gegeben. Das ist der 5. Platz in Europa. Die Ratingagentur Moodys hat die Kreditwürdigkeit Polens auf die A2 Stufe verbessert und wechselte die Perspektive Polens von negativ auf stabil.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 15.05.2017)

    Polen halfen flexible Rüstung zu erfinden
    Die Wissenschaftler der Warschauer Technischen Hochschule haben gemeinsam mit der amerikanischen Firma SOCOM einen modernen Rüstungsanzug TALOS konstruiert, der schon im Jahr 2018 in die Uniformierung der amerikanischen Armee eingehen soll. Der Rüstungsanzug kann seinen Zustand von flexibel auf fest in nur einer Sekunde wechseln. Die Rüstung ist damit flexibel und kugelsicher. Sie kann auch die Blutung einer Wunde stoppen. Die Polen wollen den Anzug für die Feuerwehrarbeit benutzen.

    (Quelle: Rzeczpospolita, 27.04.2017)





 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.